Dieser Artikel ist auch ein Beitrag zur Blogparade: https://geldkinder.de/blogparade-das-habe-ich-von-meinen-eltern-gelernt/ von Marcella Behrens.
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Was mir meine Eltern über Geld beigebracht haben
Die Blogparade von Marcella hat mich sofort getriggert und inspiriert, über dieses Thema nachzudenken. Geld ist wichtig – wir alle brauchen es, wir alle wollen es, aber darüber reden? Lieber nicht. Doch warum eigentlich?
Es scheint fast ein ungeschriebenes Gesetz zu geben: Über Geld spricht man nicht. Weder über Einkommen noch über Vermögen. Vielleicht aus Angst, angeberisch zu wirken – oder aus Scham, weil man nicht viel hat.
Kein Wunder also, dass Geld für viele ein schwieriges Thema ist. Gesellschaftliche Prägung und elterliche Erziehung haben oft dazu beigetragen, dass Geld als Tabu betrachtet wird. So haben meine Eltern mir diese Lektionen über Geld mitgegeben:
1. Lektion:
Du musst hart und viel für dein Geld arbeiten
Meine Eltern haben mir nicht direkt über Geld gesprochen – sie haben es mir durch ihr eigenes Verhalten gezeigt. Beide kamen Ende der 60er-Jahre als Gastarbeiter aus dem ehemaligen Jugoslawien (heute Kroatien) nach Deutschland. Sie wuchsen in einfachen Verhältnissen auf Bauernhöfen mit vielen Geschwistern und wenig Geld auf.
Mit dem Ziel, ihre finanzielle Situation zu verbessern, entschieden sie sich für den mutigen Schritt der Auswanderung. Damals gab es keine Sozialleistungen wie heute. 42-Stunden-Wochen waren die Norm, die Löhne niedrig. Ihre Realität: harte Arbeit für wenig Geld.
2. Lektion
Sicher und risikofrei sparen!
Meine Eltern waren beim Umgang mit Geld sehr unterschiedlich. Mein Vater, geprägt von früheren Entbehrungen, war großzügiger. Meine Mutter hingegen war sparsam – vielleicht sogar geizig, aber ohne Wertung. Ihr Ziel war es, für die Familie ein finanzielles Polster aufzubauen.
Gespart wurde daher „sicher“ auf dem Bankkonto – damals noch mit ordentlichen Zinsen. Heute wissen wir, dass dieses Modell kaum noch funktioniert, aber damals galt: Lieber Geld horten als riskieren.
3. Lektion:
Achtsam mit meinem Geld umgehen
Mein Bruder und ich bekamen kein regelmäßiges Taschengeld. Unsere Eltern eröffneten in den 80ern ein Restaurant, während mein Vater weiterhin in der Produktion arbeitete – im Drei-Schicht-Betrieb. Wir Kinder mussten mithelfen und bekamen hin und wieder etwas Geld oder Unterstützung, wenn wir etwas brauchten.
Das hat mir beigebracht, den Wert von Geld zu schätzen und bewusst damit umzugehen.
4. Lektion:
Selbständig = Selbst und ständig
Mit der Restaurantgründung in den 70ern übernahm meine Mutter den Hauptteil der Selbstständigkeit, während mein Vater weiterhin in der Fabrik arbeitete. Wir Kinder mussten mit anpacken.
Was ich dabei lernte: Selbstständigkeit bedeutete Dauerarbeit. Montag war Ruhetag, und sonst wurde durchgearbeitet – mit Ausnahme von sechs Wochen Sommerferien.
Damals schwor ich mir: Selbstständigkeit? Niemals! Ich wollte nicht in diesem Hamsterrad gefangen sein. Erst viele Jahre später habe ich erkannt, dass Selbstständigkeit auch Freiheit bedeuten kann – wenn man es richtig angeht.
Dankbar für die Lektionen – aber mit neuen Erkenntnissen
Diese vier Lektionen haben mich geprägt. Sie haben mir Disziplin, Durchhaltevermögen und einen bewussten Umgang mit Geld beigebracht. Doch eine Sache sehe ich heute anders:
Geiz kommt aus einem Mangelbewusstsein – und Mangel zieht Mangel an. Das Gesetz der Resonanz wirkt auch hier. Viele Menschen haben Angst, Geld zu verlieren, und genau dadurch bleibt es fern. Wer in Angst lebt, bleibt oft in finanzieller Unsicherheit gefangen.
Kein Wunder, dass so viele Menschen mit Geld kämpfen, oft sogar an der Armutsgrenze.
Was mir die Gesellschaft über Geld beigebracht hat
Diese Aussagen kennst du sicher auch:
1. Geld verdirbt den Charakter.
2. Reiche Menschen sind schlechte Menschen.
3. Geld geht schneller, als es kommt.
4. Nur schlaue Menschen und Akademiker werden reich.
5. Reich werden ist schwer, reich bleiben ist schwerer.
5. Geld wächst nicht auf den Bäumen.
Solche Überzeugungen sind Gift für unser Geldbewusstsein!
Eltern wissen oft selbst nicht viel über Finanzen – wie sollen sie es also ihren Kindern beibringen? Und Schulen? Ein Schulfach „Finanzen“ oder „Steuern“ gibt es nicht.
Natürlich kann sich jeder selbst weiterbilden, aber das Wichtigste ist, zuerst das eigene Geldbewusstsein zu verändern!
Warum Frauen sich dringend mit Finanzen beschäftigen sollten
Gerade wir Frauen sollten uns intensiver mit Geld und Investitionen auseinandersetzen. Wie funktioniert Geld? Wie kann ich es vermehren? Wie sichere ich meine Zukunft ab?
Das deutsche Rentensystem wird uns nicht retten. Wer sich darauf verlässt, könnte in einigen Jahren eine böse Überraschung erleben. Deshalb: Selbst die Verantwortung übernehmen!
Mein Ziel ist finanzielle Freiheit – nicht nur für mich, sondern auch für andere Frauen, die sich von alten Denkmustern lösen wollen.
Hier ein paar empfehlenswerte Bücher und Kurse:
- RICH DAD POOR DAD* von Robert F. Kiyosaki
- GELD RICHTIG* von Phillip J. Müller
- DER BÖRSE EINEN SCHRITT VORAUS* von Peter Lynch
- DIE GRÖSSTE REVOLUTION ALLER ZEITEN* von Marc Friedrich
- Wenn du dich noch nie mit Finanzen beschäftigt hast, fang mit FINANZEN SIND WEIBLICH* von Karolina Decker, Rica Klitzke, Leitha Matz an – speziell für Frauen und Einsteigerinnen!
- Der GELD MASTER KURS* vom bekannten Speaker Maxim Mankevich in seiner GENIE AKADEMIE geht gleich ans Eingemachte.
Du lernst ein neues Money-Mindset, kommst deinen blockierenden Glaubenssätzen auf die Spur und kehrst sie um. Du bekommst geniale Spartipps an die Hand und wie Vermögensaufbau durch kluge Investionen gelingt. Außerdem werden Aktien erklärt und wie du dir ein passives Einkommen aufbauen kannst.
Mein Tipp: Investiere in dein Wissen!
Ob durch Bücher, Online-Kurse oder Finanz-Communities – je mehr du verstehst, desto sicherer wirst du im Umgang mit Geld.

Was ich heute über Geld weiß
Geld ist weder gut noch schlecht
es ist ein Mittel zum Energieausgleich. Du tauschst deine Leistung oder ein Produkt gegen Geld als Gegenwert.
Nicht das Geld selbst, sondern der Umgang damit entscheidet über seine Wirkung. Es gibt wohlhabende Menschen, die viel Gutes tun, und ebenso Menschen mit wenig Geld, die aus ihrer Situation heraus fragwürdige Entscheidungen treffen. Geld allein macht also niemanden gut oder schlecht.
Wie ich über Geld denke
Geld hat viele Namen: Money, Zaster, Moos, Schotter, Kröten … Doch hast du dir schon mal überlegt, welche Energie diese Begriffe aussenden? Worte und Gedanken haben eine Frequenz – und das Gesetz der Resonanz wirkt auch hier.
Achte darauf, wie du über Geld sprichst und wie du damit umgehst. Ein chaotischer Geldbeutel voller zerknüllter Scheine, alter Belege und Krimskrams – fühlt sich das nach Wohlstand an? Wahrscheinlich nicht. Behandle dein Geld mit Wertschätzung, wenn du mehr davon anziehen willst.
Geld und Finanzen kann man lernen
Egal, wo du gerade stehst: DU bist der Schlüssel zur Veränderung! Lerne, bilde dich weiter, fang klein an und steigere dich Schritt für Schritt. Suche dir legale Einkommensquellen und starte mit ersten Investitionen – je früher, desto besser.
Investieren mit bedacht und vorsicht
Dank Social Media gibt es heute unzählige Finanz- und Investmenttipps – doch sei vorsichtig! Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Gerade im Kryptomarkt lauern viele Betrüger.
Wenn dir jemand „schnelle und hohe Gewinne ohne Risiko“ verspricht, sollten deine Alarmglocken schrillen. Seriöse Investments brauchen Zeit und Wissen. Und glaub mir, die Kreativität von Betrügern kennt keine Grenzen – von falschen Polizeianrufen bis hin zu perfiden „Pig Butchering“-Maschen. Bleib wachsam!
Investieren lernen muss nicht schwer sein
Früher dachte ich, Finanzen und Investieren seien ein Buch mit sieben Siegeln – so wie Steuern. Doch sobald du das System verstehst und dein Portfolio nach deinen Bedürfnissen zusammenstellst, wird es greifbar.
Und seien wir ehrlich: Ein Sparkonto frisst dein Geld eher auf, als dass es wächst. Die paar Zinsen gleichen die Inflation nicht aus. Heute macht es mir sogar Spaß, meine Finanzen zu verwalten und zu sehen, wie sie sich entwickeln. Denn es gibt nichts Befreienderes, als die Kontrolle über dein Geld selbst in die Hand zu nehmen!
Finanzen selbst in die hand nehmen
Verlass dich nicht auf Bank- oder Finanzberater – die verkaufen in erster Linie ihr eigenes Portfolio und kassieren saftige Gebühren. Stattdessen: Hol dir Wissen von denen, die finanziell erfolgreich sind!
Lerne, deine Finanzen zu überblicken und zu verwalten. Ja, es kann anfangs herausfordernd sein, aber mit dem richtigen Wissen gewinnst du Sicherheit. Ein perfekter Einstieg ist das Grundlagen-Paket von Florian Wagner: EBOOK + Finanzexcel: Deine Finanzen in 7 Tagen*
- E-Book + Finanzexcel: Praxisnahes Wissen zu Anlageklassen, Aktien, Vermögensaufteilung
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- Zugang zur Geldschnurrbart-Community: Austausch mit Gleichgesinnten
Willst du noch tiefer einsteigen? Dann empfehle ich den CCC-KURS* von Thorsten Wittmann. mit wertvollem Wissen über Investments in Edelmetalle, Immobilien, Rohstoffe & Enteignungsschutz. Plus: 6 Monate VIP-Club gratis!
In Zeiten von Inflation & unsicherer Wirtschaft ist finanzielle Selbstbestimmung wichtiger denn je. Nimm dein Geld in die Hand – es ist Zeit!
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