Schuld und Scham. Zwei kleine Wörter. Zwei riesige Gefühle.
Vielleicht kennst du das: Egal, was du tust > es fühlt sich nie genug an.
Du machst Fehler, die andere kaum bemerken. Und doch nagt da dieses „Ich bin falsch“-Gefühl an dir und du kannst dir Fehler schwer verzeihen.
Willkommen im unsichtbaren Käfig aus Schuld und Scham.
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Warum wir uns schon als Kinder „schuldig“ fühlen
Stell dir ein Kind vor, das immer wieder hört:
„So wie du bist, passt du nicht.“
„Dein Verhalten macht mir Stress.“
„Du bist zu laut, zu wild, zu viel.“
Kinder nehmen so etwas nicht nur als Kritik am Verhalten wahr – sie beziehen es auf ihr ganzes Sein. Das Ergebnis: Schuldgefühle. Und Scham.
Wir lernen früh: Wenn ich anders wäre, wäre alles gut. Also passen wir uns an. Wir werden leiser, braver, perfekter. Doch der Preis ist hoch: Wir verlieren das Vertrauen in uns selbst und in unsere Bedürfnisse.
Die Folgen: Überlebensmodus statt Lebendigkeit
Wer als Kind dauernd Schuld zugeschoben bekommt, entwickelt Überlebensstrategien. Sie sollen uns schützen vor Ablehnung, Liebesentzug oder neuen Konflikten. Doch als Erwachsene halten sie uns oft gefangen.
Typische Strategien sind:
- Betäuben: Alkohol, Drogen, Serien, Social Media, endloses Arbeiten.
- Ablenken: Sport, Sex, Dauer-Beschäftigung.
- Überkompensieren: Adrenalin-Kicks, Risikosuche.
- People Pleasing: Allen recht machen, nur nicht sich selbst.
- Kontrollzwang: Perfektionismus bis zur Erschöpfung.
Und als ob das nicht reicht, kommt noch der innere Kritiker dazu:
„Du bist schuld. Du bist nicht gut genug.“
So drehen wir uns immer weiter im Kreis.

Der Unterschied zwischen Schuld und Scham
- Schuld bezieht sich auf eine Handlung: Ich habe etwas falsch gemacht.
- Scham geht tiefer: Ich bin falsch.
Scham zerstört unser Selbstbild. Schuld zerstört unser Vertrauen in unser Handeln. Zusammen blockieren sie unser Nervensystem. Wir sind nicht frei, sondern ständig in Alarmbereitschaft.
Was wir oft vergessen: Auch der Körper trägt die Last
Vielleicht spürst du es:
- Verspannungen im Nacken oder Bauchschmerzen.
- Schlafprobleme.
- Dauerhafte innere Unruhe.
- Das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können.
Das Nervensystem speichert alte Erfahrungen – solange, bis wir lernen, es sanft zu regulieren.
Der Weg raus: Zurück in den Körper kommen
Hier kommt die gute Nachricht: Dein Nervensystem ist lernfähig. Es kann Sicherheit neu erfahren. Aber nicht durch Härte, sondern durch Sanftheit. Kleine Schritte. Tägliche Praxis. Mitfühlend und liebevoll.
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Fazit: Schuld und Scham müssen nicht dein Leben bestimmen
Schuld und Scham sind keine „Charakterschwächen“, sondern Folgen alter Kindheitsprägungen. Sie entstehen, wenn wir früh lernen, uns anzupassen, anstatt wir selbst zu sein. Das Nervensystem speichert diese Erfahrungen, oft über Jahrzehnte.
Die gute Nachricht: Heilung ist möglich. Indem wir unser Nervensystem sanft regulieren, können wir Stück für Stück Sicherheit, Selbstvertrauen und Lebendigkeit zurückgewinnen. Kleine tägliche Schritte reichen aus, um große Veränderungen anzustoßen.
Du darfst heute beginnen, dir selbst das zu geben, was dir damals gefehlt hat: Mitgefühl, Raum und echte Zugehörigkeit, zuerst in dir selbst.
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