Die 8 universellen (hermetischen) Gesetze

Alle, Dies & Das | Matilda Jelcic


Erklärung und Anwendung der 8 hermetischen Gesetze


Die 8 hermetischen Gesetze beruhen auf Hermes Trismegistos Schriften und lauten:

  1. 1
    Gesetz der Anziehung 
  2. 2
    Gesetz der Schwingung
  3. 3
    Gesetz der Einheit 
  4. 4
    Gesetz des Handelns
  5. 5
    Gesetz der Entsprechung
  6. 6
    Gesetz von Ursache & Wirkung 
  7. 7
    Gesetz der Polarität 
  8. 8
    Gesetz des Rhythmus

Die Wechselwirkung aller Gesetze


Es reicht nicht aus, nur ein oder ein paar dieser Gesetze zu berücksichtigen für eine wirkliche und dauerhafte Veränderung. Man muss sie alle mit einschließen, denn sie bedingen sich gegenseitig. Auch hier spiele ich wieder mal auf das Bewusstsein an! Ich komme nicht umsonst immer wieder auf dieses Thema zurück. Für mich (und ich wiederhole mich wahrscheinlich, wie 'ne kaputte Schallplatte, aber es ist einfach zu wichtig!), das Bewusstsein, also wie bewusst ich denke, fühle, handle, spreche ich, hat Auswirkung auf alles andere (Frequenz). Je bewusster ich mir werde, desto mehr komme ich in meine Schöpferkraft. Aber wieder zurück zum Thema!

Ich muss also alle diese Gesetze beachten, da sie sich gegenseitig bedingen und ergänzen, um auch tatsächlich meine Wünsche in die Realität zu manifestieren. Da reicht das Gesetzt der Anziehung nicht, wenn ich das Gesetz des Handelns nicht beachte. Ich muss auch schon etwas dafür tun, um erfolgreich zu sein. Oder ohne das Gesetz der Entsprechung. Ich kann mir noch so oft sagen, dass ich was ganz toll kann oder schaffen werde, wenn ich unbewusst das Gegenteil glaube, z.B. dass ich nicht gut genug bin, dann bin ich nicht gut genug.

Das Unterbewusstsein schlägt immer das Bewusstsein. Daher sage ich auch immer wieder, der Verstand ist in den meisten Fällen kein guter Entscheider, denn er beruft sich auf die Vergangenheit und das, was der Mensch an Erfahrungen gesammelt hat. Die beinhalten jedoch auch Ängste, Blockaden, Widerstände und Traumata. Die widerum beeinflussen extrem meine Denk- und Sichtweise und schränken diese somit auch ein. Der Verstand ist somit begrenzt auf meine Erfahrungen, jedoch nicht auf meine Möglichkeiten ausgelegt. Als Berater und Teil meiner Entscheidung kann er auf jeden Fall miteinbezogen werden.


Die Erklärung der hermetischen Gesetze

und wie du sie für dich nutzen, bzw. mit ihnen arbeiten kannst

Im Folgenden zähle ich dir die hermetischen auf und erkläre dir, wie du sie nutzen und ganz praktisch umsetzen bzw. anwenden kannst, um eine nachhaltige Veränderung in deinem Leben zu bewirken.


1. Gesetz der Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an. Was ich ausstrahle, ziehe ich an. Ausstrahlung und Anziehung passieren energetisch über Freuquenz.

 >  täglich Achtsamkeit praktizieren und ins Spüren kommen. Sei nicht in der Vergangenheit oder der Zukunft,
     sondern im Jetzt. Kultiviere diesen SEINS-Zustand immer wieder, so oft du kannst.

 >  finde eine Körperarbeit bzw. Bewegung für dich, welche dich hierbei unterstützt, z.B. Yoga, Tai Chi, QiGong,
     Spaziergäng in der Natur

 >  Visualisiere so oft am Tag wie möglich, was du erreichen willst und spüre rein, wie du dich dabei fühlen wirst. Je
     nach Human Design, ist auch ein Vision-Board oder ein Journal ein super Tool.

2. Gesetz der Schwingung

Und hier wird es sogar wissenschaftlich, denn schon Einstein sagte:

"Gleiche dich der Frequenz der Realität an, die du möchtest
und du kreierst diese Realität. Das ist keine Philosophie, das ist Physik"


Wie er festgestellt hat, vibrieren wir bzw. schwingen wir selbst in den Atomen. Also alles ist Schwingung und somit Frequenz. Wir können höher oder auch niedriger Schwingen. Dazu gibt es auch die Bewusstseinsskala nach David Hawkins (siehe Bild unten). Hier werden auch unterschiedliche Schwingungs-Messwerte angezogen, um zu beschreiben, auf welcher Frequenz wir in welchem SEINS-Zustand schwingen. Also z.B. am niedrigsten im Gefühl von Scham und am höchsten bei der Erleuchtung. Dabei bewegen wir uns in den Zuständen hin und her.

Wir sind Menschen, also ist es auch menschlich, mal wütend zu sein oder Angst zu haben. Wir sollten nur nicht dauerhaft in diesem Zustand verharren! Im besten Fall, werden wir uns dessen dann bewusst (da ham wa's wieder 😉 und können, Schöpfer wie wir sind, entscheiden, diesen Zustand zu verlassen. Denn mal ehrlich, was bringt es mir tatsächlich an Gewinn, wenn ich mich dann stundenlang über etwas aufrege?? NIX, genau! Zumindest nix gescheites.

>  Also, werde dir bewusst, wie du schwingst. Nimm deinen SEINS-Zustand wahr und spüre auch hier rein, was es mit
    dir macht. Nimm diese Schwingung, das Leben in deinem Körper wahr. 

>  Mache Dinge, die dich höher schwingen lassen. Höre fröhliche Musik und tanze, schüttel mal alles raus, lass den
    Speck wackeln, oder einfach deine Gliedmassen, falls kein Speck vorhanden ;-P, geh in die Natur, lauf barfuss, 
    verbinde dich mit Mutter Erde, Male ein Bild. Finde heraus, was dich (er-)leuchten lässt.

>  Gönne dir Ruhephasen, meditiere oder sitze einfach da und schau ne Weile dumm aus der Wäsche. Sei einfach
    bewusst im Moment. Das kann auch eine Gehmeditation in der Natur sein. Nimm die Umgebung bewusst wahr.
    Was höre, sehe, rieche, schmecke ich in diesem Moment.


3. Gesetz der Einheit 

So wie die Quantenphysik die Schwingung bis ins kleinste Atom erklärt, so erklärt sie auch die Verbundenheit mit allem. Alles ist miteinander verbunden, wir Menschen untereinander, mit der Natur, dem Universum, mit der geistigen Welt, Gott oder wie auch immer du es nennen willst. Was es im Prinzip sagt ist, dass wir nie alleine sind. Geht ja nicht, denn wir sind verbunden. Auch wenn wir oft das Gefühl von Getrenntheit verspüren, ist das ein Trugschluss. Seit ich das für mich weiss, hat das Thema Einsamkeit keinen wirklichen Stellenwert mehr für mich.

>  mache dir diese Verbundenheit bewusst. Verbinde dich täglich mit der geistigen Welt, dem Universum, Gott oder
    deinen Engeln. Was sich für dich stimmig anfühlt.

4. Gesetz des Handelns

Jetzt wird’s für so manchen schwierig. Denn jetzt musst echt was TUN 🙂 Einfach nur Wünsche ans Universum zu schicken und zu denken, die da oben werden's scho richte...Weit gefehlt! Keine Frage, wenn du darum bittest, unterstützen sie dich, sie sind immer an deiner Seite. Hab ich selbst schon so oft erlebt!! Was habe ich schon Schlüssel oder Brille gesucht, die ich irgendwie unterwegs verloren oder verbummelt habe. Ewig gesucht, schon kurz vorm Nervenzusammenbruch und hab mich dann gesammelt, die geistige Welt um Hilfe gebeten und zack, gefunden. Verrückt!

Ich konnte es jedes mal selbst nicht glauben, weil ich vorher x-mal dran vorbeigelaufen bin und erst DANN hab ich's gefunden. ABER ich habe mich auch erst in den State dazu gebracht. Raus aus der Panik, rein in die Vision und das Gefühl dazu und dann losgelassen. Ich hab mir also wirklich vorgestellt, wie ich den Gegenstand finde und wie ich mich dabei fühle. Und es hat jedes Mal geklappt! Ich mach's viel zu selten, merke ich gerade wieder 'lach'

>  also, achte auf die Zeichen und Impulse, die du vom Universum bekommst und handle dann auch. 

>  stärke dafür deine Intuition. Fange mit kleinen Dingen an und frag dich in Situationen, ob es sich richtig für dich 
   anfühlt. Ich nutze gerne das Pendeln dafür oder auch die Kinesologie in Verbindung mit meinem Körper
    (Körpertest). Das ist reine Übungs- und Fühlsache.

>   Frage dich: Was kannst du täglich, zumindest an kleinen Dingen tun, um näher an dein Ziel zu kommen?
     Manchmal ist es einfach auch mal "raus aus der Routine, rein in neue Dinge ausprobieren".

5. Gesetz der Entsprechung

Das bedeutet: Ich sehe die Welt so, wie ich glaube, dass sie ist. Ich kreiere mir meine Realität. Wenn ich sie also als schlecht sehe, wird mir auch ständig schlechtes begegnen. In Form von Menschen und Situationen. Je größer also mein Vertrauen ist, je höher ich schwinge, je glücklicher und positiver ich bin und meine Welt wahrnehme, desto mehr Positives kommt in mein Leben.

>  Reduziere die ganzen Einflüsse von außen, Nachrichten, Social Media etc. und werde dir bewusster darüber, was
    DU denkst und willst und wie du die Welt sehen möchtest. Benutze so oft wie möglich deine Fantasie. Hier kann
    dir keiner Vorschreiben, was verrückt, richtig oder falsch ist. Es ist ja dein innerer Prozess. 

>  Was denkst du denn über dich und andere? Versuche dir das auch in verschiedenen Situationen bewusst zu
    machen und auch, wie du dich dann verhälst. 

>  Werde dir bewusst über deine Werte und Bedürfnisse und setzte Stück für Stück mehr davon in deinem Leben
    um. Jaaaa das kann zur Folge haben, dass du aneckst und dass das nicht jeder toll findet, wenn du dich auf
    einmal "wichtiger" nimmst und mehr auf DICH achtest und vielleicht auch öfter mal NEIN sagst oder Grenzen
    setzt.

>  Was entspricht dir NICHT mehr? Hinterfrage auch, dich, die Welt, die Nachrichten, deine Familie.

>  Schreibe dir mal alle deine Glaubenssätze auf und mach dir auch diese bewusst. Sei hier konsequent ehrlich mit
    dir selbst. 

6. Gesetz von Ursache und Wirkung

"Wie man in den Wald schreit, so hallt es zurück", "Man erntet, was man sät", Da gibt es sicher noch andere Sprüche dazu. Aber das trifft es im Kern zu diesem Gesetz. Alles was du tust, sprichst und denkst, hat eine Wirkung. Du hast eine Wirkung und da wir ja verbunden sind!!!!! Tataaaaaa genau, hat das auch eine Wirkung im Außen.

>  Wie denkst, sprichst und handelst du, dir selbst und anderen gegenüber?

>  Wenn du dich schlecht machst, sinkt deine Frequenz und du sendest diese wie gesagt dann so aus. Wenn du
    schlecht über andere redest, sendest du diese Frequenz ebenso aus. Lästern z. B. schwingt sehr niedrig. Auch
    die Worte, die wir wählen, haben Schwingung! Wenn ich mir ständig sage, wie blöd oder hässlich etc. ich bin,
    dann glaube ich das auch irgendwann. Dann kann ich Dinge nicht schaffen oder verändern.

7. Gesetz der Polarität

Hell <> Dunkel    Gut <> Böse   Frau <> Mann    Krieg <> Frieden    Liebe <> Angst    Hass <> Vertrauen

Alles hat immer einen Gegensatz und das ist auch ok so. Das eine gäbe es für uns Menschen nicht, ohne das andere. Wir Menschen lernen leider auch nur aus Leid, obwohl das nicht sein müsste.

>  Werde dir bewusst darüber, dass es auch immer die andere Seite gibt. Da finde ich das Lied "Pendel" von Yvonne Catterfeld total passend   https://www.youtube.com/watch?v=EGW3D29Prk4   

>  Lerne auch deine anderen Seiten, die du vielleicht nicht so magst, zu akzeptieren und anzunehmen. Du bist ein
    Mensch und keine Engel. Fuck ja, ich bin auch mal neidisch auf andere. Manchmal stelle ich mir beim Autofahren
    auch vor, wie ich einfach andere, die nen Scheiß zusammen fahren in meiner Fantasie von der Straße dränge. So
    what, ich mach's ja nicht. Es bringt mir aber nichts, mich dafür zu verurteilen. Ich nehme es dann wahr und
    hinterfrage, warum ich jetzt so reagiere. Meistens bin ich einfach nicht in Balance, sonst würde es mich garnicht
    nerven! 

>  Meditiere! Täglich! Fange mit ein paar Minuten täglich an und steigere dich. Auch das ist Übungssache und es
    gibt viele Anleitungen im Internet dazu. Vielleicht folgt dazu auch mal noch ein Blogartikel 🙂

>  Atemübungen sind super um im Jetzt zu sein und dich zu spüren. Konzentriere dich auf deinen Atem, wende
    Atemtechniken an. Der Atem ist Leben. Wir können ein paar Tage ohne Wasser überleben, ohne Nahrung sogar
    ein paar Wochen. Ohne Atem.... genau!

8. Gesetz des Rhythmus

Hier kann man es auch als Zyklen bezeichnen. Wir befinden uns immer in irgendwelchen Zyklen. Astrologisch (Mondstände oder auch Konjunktionen und was es alles gibt), Jahreszeiten, der Frauenzyklus, Wirtschaftszyklen.

Widerstand oder dagegen zu arbeiten ist da eher kontraproduktiv. Sich jedoch dem Rhythmus anzupassen, erleichtert einem das Leben.

>  Nimm dir z.B. im Winter die Zeit für Rückzug und Ruhe, denn hier ist weniger Aktion angesagt, Nimm dir die Natur
    als Vorbild und Beispiel: Winterschlaf, die Tage werden kürzer, die Zeit wird zurückgestellt etc.. Was nicht heißen
    soll, dass du in den Winterschlaf verfallen sollst! Aber schalte einen Gang zurück und nimm dir bewusst
    Auszeiten. Nutze die neue Energie im Frühjahr für z.B. den Frühjahrsputz. Entrümple, auch in deinem Körper
    (Fasten, Darmreinigungen etc.).

>  Achte deinen Körper, z.B. wenn du deine Menstruation hast. Was braucht er dann besonders. Ich meine, darauf
    solltest du sowie immer achten, aber hier eben nochmal mehr, oder auch wenn du krank bist.

>  An manchen Tagen hast du mehr Energie, dann nutze diese und an anderen Tagen nicht, dann gönn dir auch
    hier die Auszeit und schalte einen Gang runter. Das ist ok! Höre auf deinen Körper und lerne zur erspüren, was er
    wirklich braucht.


Wichtig noch für die Umsetzung

Das waren mal die Gesetze und meine Tipps dazu. Tja, jetzt kommt wieder so ein verdammter Haken!!! 🙂 Ich wäre kein Mentor, wenn ich nicht wüsste, dass Veränderung Zeit braucht! Auch und besonders im Hinblick auf das autonome Nervensystem. Denn wenn ich sofort zu viel will, entsteht quasi ein Widerstand gegen meinen IST-Zustand. Das stresst das Nervensystem wiederum und es dysreguliert sich. Deshalb musst du hier Schritt für Schritt vorangehen und dein Nervensystem nicht überfordern. Sondern ihm zeigen: "Ok hier ist ne Veränderung, aber die ist klein und ok". Dann gib ihm Zeit und die Wiederholung, also spiele das Gleiche ein paar mal durch, dass es sich auch vergewissern kann und gehe dann den nächsten Schritt.  

Das kannst du natürlich alleine machen, oder aber mit mir in einem Mentoring. Dabei zeige ich dir gezielt, wie du in die Veränderung kommst, ohne dich zu überfordern. Außerdem kann ich dir anhand deines Human Designs deine Potenziale zeigen, die wir dann gemeinsam stärken und entwickeln können. Gleichzeitig arbeiten wir an deinen Schattenthemen und schauen uns deine Glaubenssätze und möglichen Blockaden an, um auch diese zu verändern.

Ich wünsche mir nichts mehr, als dass du deine Möglichkeiten erkennst und ergreifst. DAS verändert die Welt, denn Veränderung beginnt immer bei uns selbst.

"Nichts verändert sich, bis du dich veränderst. Und plötzlich verändert sich alles."
-Unbekannt-


Falls dich also eine Arbeit mit mir interessieren würde, schaue doch gerne bei meine Angeboten vorbei und vereinbare ein kostenloses erstes Kennenlerngespräch

Alles Liebe
Matilda





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Ich freu mich auf dich :)

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